Kurze Vorstellung von Menschen eines Selbstverwaltungs Projekts in Nepal, mit denen wir uns zu Runden Tischen im Internet treffen können, um einen nachhaltigen Geldring für alle Beteiligten aufzubauen.
Im folgenden sind die Moeglichkeiten beschrieben, die ein virtuelles Kennenlernen für alle Beteiligten eröffnen könnte. Die Nepali laden ein, ihr Know-How ueber egolose Zusammenarbeit mit uns zu teilen - gerade dies könnte die Schwachstelle der europäischer Selbstverwaltungsbewegungen ausgleichen...
Im Film wird Shankar Shenker Lobsal vorgestellt. Er ist Bramane und Gemeinschaftsvorstand der 4 Dörfer des Phalangu Tals. Dank deutscher Hilfe (Nepal-Hilfe-Achen e. V.) ist das Tal nun an die Quelle angeschlossen, der 100 Jährige Traum der Dorfgemeinschaft endlich verwirklicht.
Lobsang und seiner Gemeinschaft ist klar, dass die Welt mehr zu bieten hat als nur ein paar Karotten mehr zu pflanzen. Er bittet wie so viele um Ideen und Schulungen und Aufträge. Was und wie sie es tun ergibt sich aus der gemeinsamen Sicht auf die Aufgabe.
Das Phalangu-Tal liegt strategisch günstig an der Strasse zwischen Kathmandu und Lhasa... Dort könnte ein kultureller Austausch und ein Vorbild für Umweltschutz, der sich bezahlt macht und gerade im Unerschlossenen ist alles Möglich. Mit 15 Euro monatlichem Lohn ist ein Nepali im Vergleich weit überbezahlt und der gemeinsame Geld- und Wertekreislauf würde die Zukunft aller Beteiligter sichern und einen Beitrag zur globalen Kriese leisten.
Die Bewegung Nepals hat eine lange Tradition und treibt den Selbstverwaltungs- prozess in ganz Asien voran. Wir haben Kontakte und Interviews mit mehreren Initiativen, im Gesundheitswesen, Frauenarbeit, Weisenheimen und Klöstern.
Durch lokale und globale Runde Tische der jeweils Beteiligten kann ein Geldkreislauf fliessen, der auf realen Guetern, Faehigkeiten und Arbeitszeit basiert und von dem alle Beteiligte profitieren.
Von Wasserreinigung und Aufforstung ausgehend kann alles neu geordnet werden. Wir fangen in Berlin, Nepal und Nordindien an und laden zu einem offenen Prozess ein, bei dem wir uns auf Rückkoppelungen einstellen müssen, im Bemühen um eine Annäherung an Echtzeit, Heilung von Natur und Lebewesen, grenzenloses Mitgefühl, Mut und Weisheit.